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Produkte zum Begriff normativ:

Jeremy Benthams Normativ-Anthropologischer Ansatz. - Jens Wegener  Gebunden
Jeremy Benthams Normativ-Anthropologischer Ansatz. - Jens Wegener Gebunden

Das bisher umfangreichste deutschsprachige Kompendium des normativ-anthropologischen Ansatzes Jeremy Benthams (1748-1832) konzentriert sich in diesem ersten Band auf Benthams Editionsgeschichte seine Beiträge zur Ontologie und Linguistik die Grundlagen seines Menschenbildes und seiner Ethik seine fragmentarische Ethnologie und auf Teile seiner Rechts- und politischen Theorie. Betrachtet werden Bedingungen Probleme aber auch potenzielle Vorzüge der praktischen Anwendung seiner Ideen.

Preis: 139.90 € | Versand*: 0.00 €
Jeremy Benthams Normativ-Anthropologischer Ansatz. - Jens Wegener  Gebunden
Jeremy Benthams Normativ-Anthropologischer Ansatz. - Jens Wegener Gebunden

Als praxisorientierte Ergänzung des ersten Bandes behandelt diese Arbeit im Rahmen einer unvoreingenommenen und somit polyvalenten Rekonstruktion das Panoptikon-Gefängnis und die Panoptikon-Arbeitshäuser Benthams seine vernichtende Religionskritik seine selbst nach heutigen Maßstäben außergewöhnlich liberalen Positionen zur Sexualmoral und Geburtenkontrolle sowie seine mindestens befremdlichen Vorschläge zur Handhabung des Todes u.a. durch die Nutzung und Konservierung von Leichen.

Preis: 109.90 € | Versand*: 0.00 €
Gabel, Lena: Die Lehre Buddhas als Quelle normativ wirtschaftlichen Handelns
Gabel, Lena: Die Lehre Buddhas als Quelle normativ wirtschaftlichen Handelns

Die Lehre Buddhas als Quelle normativ wirtschaftlichen Handelns , Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Theologie - Buddhismus, Note: 3,0, Universität Augsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit möchte ich herausarbeiten, ob in der Lehre Buddhas, die hier paradigmatisch für den Buddhismus steht, eine konkrete Ethik enthalten ist. Des Weiteren soll aufgezeigt werden, ob und inwieweit die Lehre als Quelle für normatives wirtschaftliches Handeln gelten kann. Als Grundlage dient mir das bereits aufgeführte Buch von Peter Schmiedel: Philosophie, Religion und Wirtschaft. Stellvertretend für die Lehre Buddhas arbeite ich mit vier verschiedenen Lehren, jene, die auch Schmiedel zur Darstellung von Buddhas Lehre verwendet: Der Lehrsatz vom abhängigen Entstehen, die Predigt von Benares, die Darstellung des Erlösungsweges und das Sutra vom Lastträger. Der Buddha, der eigentlich Siddharta Gautama hieß, wurde nahe der heutigen Grenze zwischen Indien und Nepal geboren. Seine genauen Lebensdaten sind nicht sicher auszumachen, man vermutet, er lebte von 566 bis 410 v. Chr. Der Begriff Buddha ist zudem kein Eigenname, sondern bedeutet ¿der Erhabene¿. Siddharta Gautama wurde in eine wohlhabende Familie geboren, vermutlich sogar in den Königsstand. Allgemein ist es eher schwierig, genaue Informationen über sein Leben dazustellen, da die Überlieferungen nur fragmentarisch und oft übertrieben dargestellt waren. Es ist daher schwer, Fakten und Legenden zu trennen und zu unterscheiden. Bekannt ist allerdings, dass er im Alter von 29 Jahren sein Zuhause verließ, um nach religiöser Erkenntnis zu suchen. Er probierte verschiedene Erkenntniswege aus, beispielsweise den der Askese. Nach sechs Jahren fand er Erleuchtung. Daraufhin zog er durch das Land und verbreitete seine Lehren. , Bücher > Bücher & Zeitschriften

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Anonymous: Homogenisierung von Biographien durch das normativ determinierende Bildungssystem. Distanzierung oder Anpassung?
Anonymous: Homogenisierung von Biographien durch das normativ determinierende Bildungssystem. Distanzierung oder Anpassung?

Homogenisierung von Biographien durch das normativ determinierende Bildungssystem. Distanzierung oder Anpassung? , Bücher > Bücher & Zeitschriften

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Ist der Skihelm oder der Skatehelm normativ höherwertig?

Es gibt keine eindeutige Antwort darauf, ob der Skihelm oder der Skatehelm normativ höherwertig ist. Beide Helme erfüllen untersch...

Es gibt keine eindeutige Antwort darauf, ob der Skihelm oder der Skatehelm normativ höherwertig ist. Beide Helme erfüllen unterschiedliche Sicherheitsstandards und sind für verschiedene Aktivitäten konzipiert. Es hängt also von der jeweiligen Situation und den individuellen Bedürfnissen ab, welcher Helm als höherwertig angesehen wird.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Was ist der Unterschied zwischen appellativ, deskriptiv und normativ?

Appellativ bezieht sich auf sprachliche Ausdrücke, die einen Appell oder eine Aufforderung enthalten, wie zum Beispiel "kaufen Sie...

Appellativ bezieht sich auf sprachliche Ausdrücke, die einen Appell oder eine Aufforderung enthalten, wie zum Beispiel "kaufen Sie jetzt". Deskriptiv bezieht sich auf sprachliche Ausdrücke, die eine Beschreibung oder Darstellung von etwas geben, wie zum Beispiel "der Himmel ist blau". Normativ bezieht sich auf sprachliche Ausdrücke, die eine Norm oder Regel vorschreiben, wie zum Beispiel "man sollte höflich sein".

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Was bedeuten die Begriffe "normativ-argumentativ", "wertend" und "darstellend-informierend" im Zusammenhang mit dem Thema Sprachvarietäten?

"Normativ-argumentativ" bezieht sich auf die Diskussion und Bewertung von Sprachvarietäten im Hinblick auf ihre Konformität mit be...

"Normativ-argumentativ" bezieht sich auf die Diskussion und Bewertung von Sprachvarietäten im Hinblick auf ihre Konformität mit bestimmten sprachlichen Normen oder Standards. Es beinhaltet die Argumentation für oder gegen die Verwendung bestimmter Sprachformen. "Wertend" bedeutet, dass eine subjektive Bewertung oder Beurteilung von Sprachvarietäten vorgenommen wird. Es bezieht sich auf die Einschätzung von Sprachformen als positiv oder negativ, korrekt oder inkorrekt, angemessen oder unangemessen. "Darstellend-informierend" bezieht sich auf die neutrale Beschreibung und Information über verschiedene Sprachvarietäten. Es beinhaltet die Darstellung von Fakten und Eigenschaften der Sprachformen, ohne eine Wertung oder Argumentation vorzunehmen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de
Integration beherrscht nicht erst seit der sog. Flüchtlingskrise die öffentliche Debatte. Hierbei steht die Frage im Raum, wie die Integration einer sich kulturell zunehmend pluralisierenden Gesellschaft strukturiert werden kann und welche Rolle das Recht bei dieser Strukturierung spielen kann. Dabei reichen die Vorschläge innerhalb des staatsrechtswissenschaftlichen Diskurses von einer "deutschen Leitkultur" bis hin zur Annahme eines ungeschriebenen Staatszieles "Integration", wobei sich hierhinter wiederum ganz unterschiedliche Konzepte verbergen. Was sich diesbezüglich dem Grundgesetz normativ entnehmen lässt, bleibt dabei oft vage. In dieser Situation legt Matthias Wagner mit seiner Arbeit einen Vorschlag vor, wie aus einer Gesamtdeutung integrationsrelevanter Normen des Grundgesetzes ein Integrationskonzept und -auftrag gewonnen werden kann. Die aufgestellten Thesen werden und sollen zum Widerspruch herausfordern, versteht sich das Werk doch explizit als Diskussionsbeitrag. (Wagner, Matthias)
Integration beherrscht nicht erst seit der sog. Flüchtlingskrise die öffentliche Debatte. Hierbei steht die Frage im Raum, wie die Integration einer sich kulturell zunehmend pluralisierenden Gesellschaft strukturiert werden kann und welche Rolle das Recht bei dieser Strukturierung spielen kann. Dabei reichen die Vorschläge innerhalb des staatsrechtswissenschaftlichen Diskurses von einer "deutschen Leitkultur" bis hin zur Annahme eines ungeschriebenen Staatszieles "Integration", wobei sich hierhinter wiederum ganz unterschiedliche Konzepte verbergen. Was sich diesbezüglich dem Grundgesetz normativ entnehmen lässt, bleibt dabei oft vage. In dieser Situation legt Matthias Wagner mit seiner Arbeit einen Vorschlag vor, wie aus einer Gesamtdeutung integrationsrelevanter Normen des Grundgesetzes ein Integrationskonzept und -auftrag gewonnen werden kann. Die aufgestellten Thesen werden und sollen zum Widerspruch herausfordern, versteht sich das Werk doch explizit als Diskussionsbeitrag. (Wagner, Matthias)

Integration beherrscht nicht erst seit der sog. Flüchtlingskrise die öffentliche Debatte. Hierbei steht die Frage im Raum, wie die Integration einer sich kulturell zunehmend pluralisierenden Gesellschaft strukturiert werden kann und welche Rolle das Recht bei dieser Strukturierung spielen kann. Dabei reichen die Vorschläge innerhalb des staatsrechtswissenschaftlichen Diskurses von einer "deutschen Leitkultur" bis hin zur Annahme eines ungeschriebenen Staatszieles "Integration", wobei sich hierhinter wiederum ganz unterschiedliche Konzepte verbergen. Was sich diesbezüglich dem Grundgesetz normativ entnehmen lässt, bleibt dabei oft vage. In dieser Situation legt Matthias Wagner mit seiner Arbeit einen Vorschlag vor, wie aus einer Gesamtdeutung integrationsrelevanter Normen des Grundgesetzes ein Integrationskonzept und -auftrag gewonnen werden kann. Die aufgestellten Thesen werden und sollen zum Widerspruch herausfordern, versteht sich das Werk doch explizit als Diskussionsbeitrag. , Studium & Erwachsenenbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen , Auflage: 1. Auflage, Erscheinungsjahr: 20200218, Produktform: Kartoniert, Beilage: broschiert, Autoren: Wagner, Matthias, Auflage: 20001, Auflage/Ausgabe: 1. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 530, Keyword: Religionsverfassungsrecht; Flüchtlingskrise; Staatsrecht; Flüchtlingspolitik, Fachschema: Kirche (Institution) / Staatskirche~Staatskirche~Verfassungsrecht~Ausländerrecht - Ausländergesetz - AuslG~Jurisprudenz~Recht / Rechtswissenschaft~Rechtswissenschaft, Fachkategorie: Religions- und Staatskirchenrecht, Staatskirchenverträge~Rechtswissenschaft, allgemein~Öffentliches Recht, Warengruppe: HC/Öffentliches Recht, Fachkategorie: Ausländerrecht, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: Nomos Verlagsges.MBH + Co, Verlag: Nomos Verlagsges.MBH + Co, Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Länge: 227, Breite: 153, Höhe: 28, Gewicht: 757, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover, Unterkatalog: Lagerartikel,

Preis: 138.00 € | Versand*: 0 €
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Politisches System Deutschlands, Note: 1,3, Universität Konstanz, Sprache: Deutsch, Abstract: Wahlen sind heute eine grundlegende Voraussetzung für das Funktionieren einer Demokratie. Durch sie können die Bürger eines Landes oder einer untergeordneten Gebietskörperschaft ihre Repräsentanten für verschiedene Arten von Volksvertretungen bestimmen. 
Der konkrete Ablauf einer Wahl und die für die Verrechnung von Wählerstimmen in Mandate gebräuchlichen Methoden hängen von gesetzlichen Vorgaben ab, über die ein bestimmtes Wahlsystem definiert werden kann. Ein Wahlsystem regelt, ¿¿wie der Wähler seine polit. Präferenz in Stimmen ausdrücken kann und wie dieses Votum in Entscheidungen über die (personelle) Besetzung von Ämtern/Mandaten und die (parteipolit.) Zusammensetzung von Repräsentativversammlungen übertragen wird.¿ (Nohlen, 2003: S. 717)
Verschiedene Wahlsysteme mit ihren technischen Elementen haben unterschiedliche Eigenschaften und können zu Unterschieden in der Besetzung der Gremien führen. Generell geht man davon aus, dass mit steigendem Proportionalitätsgrad eine geringere Bevorzugung von Parteien stattfindet. Ob eine hohe Proportionalität gut oder schlecht, gerecht oder ungerecht ist, kann nur politisch oder normativ beurteilt werden. 
Das Hauptanliegen dieser Arbeit besteht nun darin, Unterschiede zwischen den Wahlsystemen der deutschen Bundesländer in ihrer Proportionalität mithilfe von technischen Elementen der Wahlsysteme zu erklären. Es soll also untersucht werden, in wieweit die technischen Wahlelemente als Erklärungsfaktoren und Prädiktoren für die Proportionalität herangezogen werden können. Die in den Ländern existierenden technischen Elemente werden im Laufe der Studie zusammen mit den gängigen, in der internationalen Wahlsystemforschung gebräuchlichen Arbeitshypothesen präsentiert. 
Mit dieser empirisch-quantitativen Untersuchung wird einerseits versucht, empirisch gesicherte Hypothesen zu überprüfen, andererseits mögliche Besonderheiten der Wahlsysteme der Bundesländer zu entdecken und zu erklären. Eine systematische Überprüfung der Proportionalität und ihrer Bestimmungsgründe in den Ländern wurde bisher nicht durchgeführt. Da Wahlsysteme keine unveränderbaren Gegebenheiten sind und durch Parlamentsbeschlüsse abgeändert werden können, kann aus dieser Untersuchung zudem abgeleitet werden, welche Konsequenzen sich hinsichtlich einer Veränderung der Proportionalität durch eine Abänderung technischer Wahlsystemelemente in den Bundesländern ergeben könnten. (Müller, Christoph Emanuel)
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Politisches System Deutschlands, Note: 1,3, Universität Konstanz, Sprache: Deutsch, Abstract: Wahlen sind heute eine grundlegende Voraussetzung für das Funktionieren einer Demokratie. Durch sie können die Bürger eines Landes oder einer untergeordneten Gebietskörperschaft ihre Repräsentanten für verschiedene Arten von Volksvertretungen bestimmen. Der konkrete Ablauf einer Wahl und die für die Verrechnung von Wählerstimmen in Mandate gebräuchlichen Methoden hängen von gesetzlichen Vorgaben ab, über die ein bestimmtes Wahlsystem definiert werden kann. Ein Wahlsystem regelt, ¿¿wie der Wähler seine polit. Präferenz in Stimmen ausdrücken kann und wie dieses Votum in Entscheidungen über die (personelle) Besetzung von Ämtern/Mandaten und die (parteipolit.) Zusammensetzung von Repräsentativversammlungen übertragen wird.¿ (Nohlen, 2003: S. 717) Verschiedene Wahlsysteme mit ihren technischen Elementen haben unterschiedliche Eigenschaften und können zu Unterschieden in der Besetzung der Gremien führen. Generell geht man davon aus, dass mit steigendem Proportionalitätsgrad eine geringere Bevorzugung von Parteien stattfindet. Ob eine hohe Proportionalität gut oder schlecht, gerecht oder ungerecht ist, kann nur politisch oder normativ beurteilt werden. Das Hauptanliegen dieser Arbeit besteht nun darin, Unterschiede zwischen den Wahlsystemen der deutschen Bundesländer in ihrer Proportionalität mithilfe von technischen Elementen der Wahlsysteme zu erklären. Es soll also untersucht werden, in wieweit die technischen Wahlelemente als Erklärungsfaktoren und Prädiktoren für die Proportionalität herangezogen werden können. Die in den Ländern existierenden technischen Elemente werden im Laufe der Studie zusammen mit den gängigen, in der internationalen Wahlsystemforschung gebräuchlichen Arbeitshypothesen präsentiert. Mit dieser empirisch-quantitativen Untersuchung wird einerseits versucht, empirisch gesicherte Hypothesen zu überprüfen, andererseits mögliche Besonderheiten der Wahlsysteme der Bundesländer zu entdecken und zu erklären. Eine systematische Überprüfung der Proportionalität und ihrer Bestimmungsgründe in den Ländern wurde bisher nicht durchgeführt. Da Wahlsysteme keine unveränderbaren Gegebenheiten sind und durch Parlamentsbeschlüsse abgeändert werden können, kann aus dieser Untersuchung zudem abgeleitet werden, welche Konsequenzen sich hinsichtlich einer Veränderung der Proportionalität durch eine Abänderung technischer Wahlsystemelemente in den Bundesländern ergeben könnten. (Müller, Christoph Emanuel)

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Politisches System Deutschlands, Note: 1,3, Universität Konstanz, Sprache: Deutsch, Abstract: Wahlen sind heute eine grundlegende Voraussetzung für das Funktionieren einer Demokratie. Durch sie können die Bürger eines Landes oder einer untergeordneten Gebietskörperschaft ihre Repräsentanten für verschiedene Arten von Volksvertretungen bestimmen. Der konkrete Ablauf einer Wahl und die für die Verrechnung von Wählerstimmen in Mandate gebräuchlichen Methoden hängen von gesetzlichen Vorgaben ab, über die ein bestimmtes Wahlsystem definiert werden kann. Ein Wahlsystem regelt, ¿¿wie der Wähler seine polit. Präferenz in Stimmen ausdrücken kann und wie dieses Votum in Entscheidungen über die (personelle) Besetzung von Ämtern/Mandaten und die (parteipolit.) Zusammensetzung von Repräsentativversammlungen übertragen wird.¿ (Nohlen, 2003: S. 717) Verschiedene Wahlsysteme mit ihren technischen Elementen haben unterschiedliche Eigenschaften und können zu Unterschieden in der Besetzung der Gremien führen. Generell geht man davon aus, dass mit steigendem Proportionalitätsgrad eine geringere Bevorzugung von Parteien stattfindet. Ob eine hohe Proportionalität gut oder schlecht, gerecht oder ungerecht ist, kann nur politisch oder normativ beurteilt werden. Das Hauptanliegen dieser Arbeit besteht nun darin, Unterschiede zwischen den Wahlsystemen der deutschen Bundesländer in ihrer Proportionalität mithilfe von technischen Elementen der Wahlsysteme zu erklären. Es soll also untersucht werden, in wieweit die technischen Wahlelemente als Erklärungsfaktoren und Prädiktoren für die Proportionalität herangezogen werden können. Die in den Ländern existierenden technischen Elemente werden im Laufe der Studie zusammen mit den gängigen, in der internationalen Wahlsystemforschung gebräuchlichen Arbeitshypothesen präsentiert. Mit dieser empirisch-quantitativen Untersuchung wird einerseits versucht, empirisch gesicherte Hypothesen zu überprüfen, andererseits mögliche Besonderheiten der Wahlsysteme der Bundesländer zu entdecken und zu erklären. Eine systematische Überprüfung der Proportionalität und ihrer Bestimmungsgründe in den Ländern wurde bisher nicht durchgeführt. Da Wahlsysteme keine unveränderbaren Gegebenheiten sind und durch Parlamentsbeschlüsse abgeändert werden können, kann aus dieser Untersuchung zudem abgeleitet werden, welche Konsequenzen sich hinsichtlich einer Veränderung der Proportionalität durch eine Abänderung technischer Wahlsystemelemente in den Bundesländern ergeben könnten. , Welche Faktoren haben Einfluss? , Studium & Erwachsenenbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20080416, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Müller, Christoph Emanuel, Auflage: 08002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 52, Warengruppe: HC/Politikwissenschaft, Fachkategorie: Vergleichende Politikwissenschaften, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 5, Gewicht: 90, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783638036665, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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